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Internistische Diagnostik

Spirometrie in Münster

(Lungenfunktionsuntersuchung)

Die Lungenfunktionsuntersuchung ist eine schonende Atemdiagnostik zur Beurteilung der Atemwege und der Lungenfunktion. Sie kann helfen, Luftnot, Husten, eingeschränkte Belastbarkeit oder Hinweise auf obstruktive und restriktive Atemwegserkrankungen medizinisch einzuordnen.
Lungenfunktionsuntersuchung beim Internisten Dr. Stuckenborg in Münster
Lungenfunktionsuntersuchung

Atemdiagnostik zur Beurteilung von Luftnot, Husten und Belastbarkeit

Die Lungenfunktionsuntersuchung, häufig auch Spirometrie genannt, ist eine wichtige Untersuchung der internistischen Diagnostik. Dabei wird gemessen, wie viel Luft ein- und ausgeatmet werden kann und wie gut die Atemwege den Luftstrom ermöglichen. In unserer Privatpraxis für Kardiologie und Innere Medizin in Münster setzen wir die Lungenfunktionsuntersuchung zur Abklärung von Luftnot, Husten, eingeschränkter Belastbarkeit und unklaren Atembeschwerden ein. Gerade weil Luftnot sowohl durch Herz- als auch durch Lungenerkrankungen verursacht werden kann, ist eine sorgfältige fachärztliche Einordnung wichtig.

Was ist eine Lungenfunktions-untersuchung?

Bei der Lungenfunktionsuntersuchung atmen Sie über ein Mundstück in ein Messgerät. Dabei werden verschiedene Atemmanöver durchgeführt, zum Beispiel tiefes Einatmen, kräftiges Ausatmen oder schnelles Ausatmen. Das Gerät misst dabei Atemvolumen, Atemfluss und weitere Werte der Lungenfunktion. Die Untersuchung ist schmerzfrei, nicht invasiv und dauert meist nur wenige Minuten. Die Ergebnisse werden anschließend ärztlich ausgewertet und im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden, Risikofaktoren, Vorbefunden und weiteren Untersuchungsergebnissen beurteilt.

Wann ist eine Lungenfunktions-untersuchung sinnvoll?

Eine Lungenfunktionsuntersuchung kann sinnvoll sein bei Luftnot, Husten, pfeifender Atmung, Engegefühl im Brustkorb, eingeschränkter Belastbarkeit oder unklaren Atembeschwerden. Auch bei Verdacht auf Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Veränderungen der Atemwege, Verlaufskontrollen oder zur Abgrenzung zwischen kardialen und pulmonalen Ursachen von Luftnot kann die Untersuchung wichtige Informationen liefern.

Was kann mit der Lungenfunktions-untersuchung beurteilt werden?

Mit der Lungenfunktionsuntersuchung lassen sich Atemvolumen, Atemfluss und Hinweise auf Verengungen oder Einschränkungen der Atemwege beurteilen. Dadurch können obstruktive oder restriktive Veränderungen der Lungenfunktion erkannt oder eingeordnet werden. Die Befunde werden immer im Zusammenhang mit Beschwerden, körperlicher Untersuchung, Herz-Kreislauf-Befunden und weiteren diagnostischen Ergebnissen bewertet. Bei Luftnot kann die Lungenfunktionsuntersuchung zum Beispiel mit Ruhe-EKG, Echokardiographie, Belastungs-EKG, Stressechokardiographie oder Labordiagnostik kombiniert werden.
Indikation Spirometrie

Typische Gründe für eine Spirometrie

Eine Lungenfunktionsuntersuchung kann insbesondere bei folgenden Beschwerden oder Fragestellungen sinnvoll sein:
  • Luftnot oder Kurzatmigkeit
  • Eingeschränkte Belastbarkeit
  • Länger bestehender Husten
  • Pfeifende Atmung oder Engegefühl im Brustkorb
  • Verdacht auf Asthma bronchiale
  • Verdacht auf chronisch obstruktive Atemwegserkrankung
  • Abklärung unklarer Atembeschwerden
  • Abgrenzung kardialer und pulmonaler Ursachen von Luftnot
Ablauf der Spirometrie

Ihre Spirometrie: Ein klarer Ablauf in 3 Schritten

Von der ärztlichen Einschätzung bis zur Befundbesprechung: Wir führen Sie strukturiert durch die Untersuchung und beurteilen Ihre Lungenfunktion präzise und verständlich. Je nach Fragestellung können ergänzende Untersuchungen wie Ruhe‒EKG, Echokardiographie, Belastungs‒EKG oder Labordiagnostik sinnvoll sein.
Schritt 1

Ärztliche Einordnung

Zu Beginn besprechen wir Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente, Risikofaktoren und vorhandenen Vorbefunde. So lässt sich die Lungenfunktionsuntersuchung gezielt medizinisch einordnen.
Schritt 2

Messung der Atemfunktion

Anschließend erfolgt die Messung über ein Mundstück. Dabei werden Atemvolumen und Atemfluss anhand definierter Atemmanöver erfasst und dokumentiert.
Schritt 3

Genaue Befundbesprechung

Nach der Untersuchung erläutern wir Ihnen die Ergebnisse verständlich und besprechen das weitere Vorgehen. Bei Bedarf können ergänzende kardiologische, internistische oder laborchemische Untersuchungen empfohlen werden.
Lungenfunktionsuntersuchung

Spirometrie auf einen Blick

Die Lungenfunktionsuntersuchung ist eine schnelle und schonende Atemdiagnostik. Sie liefert wichtige Informationen zu Atemvolumen, Atemfluss und möglichen Einschränkungen der Atemwege.

Dauer

Meist wenige Minuten, abhängig von Fragestellung

Belastung

Schmerzfrei, nicht invasiv und ohne Strahlenbelastung

Einsatz

Bei Luftnot, Husten, eingeschränkter Belastbarkeit oder Atembeschwerden

Befund

Atemvolumen, Atemfluss und Hinweise auf Atemwegs-einschränkungen
FAQ zur Spirometrie

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Lungenfunktionsuntersuchung.
01
Was ist eine Lungenfunktionsuntersuchung?
02
Was ist eine Spirometrie?
03
Wann ist eine Lungenfunktionsuntersuchung sinnvoll?
04
Ist eine Lungenfunktionsuntersuchung schmerzhaft?
05
Was kann man bei der Lungenfunktionsuntersuchung erkennen?
06
Kann Luftnot vom Herzen oder von der Lunge kommen?
07
Wird die Lungenfunktionsuntersuchung mit anderen Untersuchungen kombiniert?
Dr. med. Heiner Stuckenborg
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologe
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